Research on moving from Hugo to WordPress
Ziel
Untersuchen, ob ein Wechsel von Hugo (statisch) zu WordPress (dynamisch oder headless) sinnvoll ist, vor allem wegen Kommentaren und einfacher Redaktion.
Motivation
- Kommentare mit Moderation und Spam-Schutz
- Inhalte direkt auf dem iPad schreiben
- Optional: weiterhin statische Builds (z.B. Gatsby/Next) aus WordPress ziehen
Optionen
1) Klassisches WordPress
Vorteile:
- Kommentare und Moderation out-of-the-box
- Bekannter Editor, gute Plugin Auswahl
Nachteile:
- Hoeherer Wartungsaufwand (Updates, Security, Caching)
- Performance/SEO haengt stark von Setup ab
2) Headless WordPress + Static Site
Vorteile:
- Editor bleibt WP, Frontend bleibt schnell
- Inhalte koennen per API ausgeliefert werden
Nachteile:
- Kommentare werden komplexer (keine WP Kommentarliste im Frontend)
- Mehr Build-Pipeline und Glue-Code
3) Hugo behalten + externer Kommentar-Service
Vorteile:
- Keine Migration
- Einfacher Build
Nachteile:
- Viele Services sind werbelastig oder werden eingestellt
Migration von Markdown
Herausforderung:
- Hugo nutzt reines Markdown, Gatsby oft MDX (React Komponenten im Content)
- Syntax Highlighting in MDX kann Aufbau aendern
Moegliche Loesungen:
- Markdown nach WP importieren (z.B.
wp-cli+ Plugins) - Inhalte in WP als "Classic Editor" oder Block Editor speichern
- MDX Inhalte vorher vereinfachen (nur Markdown behalten)
Ein Tool fuer Sync: postmark (WP-CLI Extension) kann Markdown Dateien mit Frontmatter importieren.
Fragen, die geklaert werden muessen
- Soll WP die Quelle der Wahrheit sein oder nur Kommentar-Frontend?
- Wie wichtig sind echte, native Kommentare vs. externe Services?
- Gibt es Abhaengigkeiten an MDX Komponenten?